Warum meditiere ich?

Gerne würde ich Dir zeigen, warum Du anfangen solltest regelmäßig zu meditieren. Nur weiß ich wenig über Dich, deinen Lebensumstand und Deine Leidenschaften. Genauso wenig weiß ich über Deine Vergangenheit und Deine Ziele. Das macht die tägliche Meditationspraxis tatsächlich schwierig begründbar, allerdings nicht weniger sinnvoll. Aus diesem Grund habe ich mich dazu entschieden einige Gründe zu umreißen, warum die Meditation denn für mich zu einem wertvollen Instrument geworden ist.

Meditation gehört seit einiger Zeit für mich zum Alltag und ich praktiziere sie sehr gerne direkt nach dem Aufstehen. Nicht nur am Tag, auch im Schlaf ist der Geist rege beschäftigt, Eindrücke und Erlebnisse werden verarbeitet, so dass es durchaus passieren kann, dass man schon zermatert wach wird. Es tut mir sehr gut, mir einige Zeit für mich zu nehmen, bevor meine Umwelt ihre Anforderungen und Erwartungen an mich stellt. Ich nehme mir Zeit mich zu sammeln, zu zentrieren, zu mir zu kommen. (Meditate = zur Mitte ausrichten.) Auch zum Abschluss des Tages, kurz vor dem zu Bett gehen, lässt sich das gut praktizieren um den Tag mit Abstand zu betrachten und Abstand von den Geschehnissen zu nehmen.

Nun jetzt

12 Gründe, warum ich mit Begeisterung meditiere?

Ich meditiere, um

  • nach erlebnisreichen Tagen den Alltag „abzuschütteln“
  • in Stress-Situationen runterzukommen
  • mich zu sammeln und wieder zu mir zu kommen
  • Achtsamkeit zu praktizieren, den Moment und die akteulle Situation wahrzunehmen
  • Achtsamkeit zu entwickeln, die ich während der Meditation übe, um sie im Alltag wieder zu finden und anzuwenden
  • etwas Abstand zu nehmen von starken Emotionen, die mich vereinnahmt haben. Das macht mir die Beleuchtung dieser etwas leichter
  • Gedanken und Emotionen, die sich einfach nicht beruhigen lassen wollen, Aufmerksamkeit zu schenken und zu beobachten. Wichtig dabei ist, die Gedanken nur zu beobachten und bewusst wahr zu nehmen; Nichts aktiv beizutragen.
  • mich selbst und meine Gedankenmuster besser kennen zu lernen. Dabei kann es auch passieren, dass ich feststelle, gerade wenn ich täglich meditiere, dass ich bei jeder Session, die gleichen Gedanken denke und merke, dass es nur Gewohnheiten sind, die sich eingeschlichen haben. Warum sollte ich jeden Tag die gleichen Gedanken denken, vorallem dann, wenn sie mich runterziehen und mich nicht voranbringen können.
  • Die Funktionsweisen des Geistes kennenzulernen
  • Ruhe im Geist zu entwickeln. Wenn die Gedanken um den geschäftigen Alltag mal leiser werden, entsteht wieder Platz für neue Ideen, Kreativität, Leidenschaft, Muße
  • mich selbst besser kennen zu lernen, meine Wünsche, meine No-go’s
  • die gesammelten Erkenntnisse zu verwenden und mich zu entwickeln, neue Gedanken einzuführen und die alten langweiligen auszutauschen, Suggestionen setzen, Affirmationen zu verwenden

Vielleicht passen ja sogar einige dieser Gründe auch für Dich. Es gibt sicherlich noch mehr Gründe aufzuführen, je nach Meditationsansatz und gesetztem Ziel. Ich muss wohl nicht erwähnen, dass diese Liste keinen Anspruch auf Vollständigkeit hat, sondern meiner persönlichen Erfahrung und Begründung entspringt.

Liebe Grüße

Sven Sordon

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